2011

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Ein Gastinterview mit dem Kellermeister der Südtiroler Kellerei Terlan, Rudi Kofler. 

„Qualität 2011: gut bis sehr gut“

Die extremen klimatischen Verhältnisse stellten Südtirols Önologen vor große Herausforderungen im Erntejahr 2011. Erntezeitpunkt und Kühlung waren diesmal entscheidender denn je. Rudi Kofler, Kellermeister der Kellerei Terlan, ist jedoch überzeugt, dass sich der höhere Aufwand letztlich lohnen wird. Die Qualität der Weine dürfte „gut bis sehr gut“ werden, wie er in einem Interview nach Abschluss der Ernte erklärt.

Herr Kofler, welche Eindrücke haben  Sie vom Jahrgang 2011?

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Die Ereignisse überschlagen sich:

Eben noch verkündet Winzerblogger Thomas Lippert den erfolgreichen Abschluss des VinoCamps 2011 in Geisenheim, bei dem sogar Geld für eine Spende an Wine saves Life übergeben werden konnte.
Und kurz darauf wird schon der nächste Termin verlautbart:

Schon am 17./ 18. März 2012 findet das zweite deutsche VinoCamp statt, wieder auf dem Campus in Geisenheim.

Twitter-hashtag: #vcd12 / weitere Infos dann im VinoCamp-Blog und auf der Mixxt-Seite des VinoCamps.

Und nun noch zu etwas (fast) völlig anderem:
Der VinoCamp-Film ist endlich fertig, zumindest ein paar wilde Cuts aus dem Leben eines WeinCämpers geschnitten…

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Winzer mit Qualität und Menge sehr zufrieden

[Gastbeitrag von Dieter Simon – ds-press ]
 
Inzwischen ist die Weinlese 2011 in Baden praktisch abschlossen und erlaubt einen allgemeinen Überblick. Bis auf einige späte Spezialsorten und ausgewählte Partien für edelsüße Weine ist alles im Keller. „Die vier Wochen Altweibersommer im September brachten den Schub von gut auf sehr gut“, bringt es Frank Männle auf den Punkt, der als Qualitätsmanager die Mitglieder der Winzergenossenschaft Waldulm sowie der Oberkircher Winzer berät, und erläutert näher:
„Nach anfänglichen zwei bis dreimaligem Vorlesen und ein wenig Sortierarbeit hatten wir dann nur noch Bilderbuchtrauben.“ So gab es die keine Eile, und die Winzer konnten je den optimalen Reifezeitpunkt abwarten. Auch die Menge lag allgemein über dem Durchschnitt, auf jeden Fall deutlich höher als der mengenmäßig schwache vorangegangene Herbst, abgesehen von einigen örtlichen Hagelschäden.
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