Multimedia rules!
– So könnte man meinen, auch in Deutschland. Alle reden davon, Facebook, Xing, Twitter & Co. sind für die meisten deutschen Webbesucher zumindest keine Fremdwörter und viele sind Mitglieder in diversen Themen-Communities, bloggen auf ihren eigenen Seiten und/oder kommentieren auf anderen. Dennoch ist es immer wieder erstaunlich, wie viele Möglichkeiten gerade von kleineren Händlern und Produzenten nicht genützt werden, sei es, weil diese unbekannt sind, sei es, weil sie unterschätzt werden oder nicht beherrscht werden.
Die vorherrschende Form der Online-Kommunikation deutscher Winzer und Weinhändler ist eindirektional, also vom Anbieter zum Konsumenten, ohne Feedback-Möglichkeit, ohne Vernetzung. Auch bei größeren Weinhändlern findet man oftmals grausame Webseiten, und zwar sowohl von der Optik her als auch von der Funktionalität.


