Wir berichteten hier bei Baccantus schon in der Vergangenheit häufiger über ein Brückenbauprojekt in Rheinland-Pfalz an der Mosel und die Hintergründe.
Das gigantomanische Projekt erschüttert dabei nicht etwa nur ein paar Weinfreaks oder “grüne Spinner”, sondern stößt in weiten Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung. Nicht etwa (nur), weil es mitten über ein paar der spannendsten und besten Rieslinglagen hinwegführen soll, sondern auch, weil es einen einzigartigen Kulturraum massiv beeinträchtigt, ökonomisch hochgradig schwachsinnig ist und eher Prestigedenken denn verkehrsplanerischer Notwendigkeit entspringt:
Der Hochmoselübergang.



